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Osterwald will seine Infrastruktur stärken

Osterwald (top). Malerisch am Osterwald gelegen, bietet der gleichnamige Bergort mit seinen alten Häusern, engen Gassen und seiner geschichtsträchtigen Attraktion des Hüttenstollens sowie der in die Natur eingegliederten Freilichtbühne eine wunderschöne Kulisse für Bürger und Gäste. Doch welche Reize gibt es noch, mit denen Osterwald besonders bei seinen Bürgern punkten kann? Diese Frage stellte sich der SPD-Ortsverein und lud die Osterwalder zum Gedankenaustausch beim Dämmerschoppen ein.

veröffentlicht am 17.03.2009 um 15:58 Uhr
aktualisiert am 02.11.2016 um 10:41 Uhr

SPD
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Osterwald (top). Malerisch am Osterwald gelegen, bietet der gleichnamige Bergort mit seinen alten Häusern, engen Gassen und seiner geschichtsträchtigen Attraktion des Hüttenstollens sowie der in die Natur eingegliederten Freilichtbühne eine wunderschöne Kulisse für Bürger und Gäste. Doch welche Reize gibt es noch, mit denen Osterwald besonders bei seinen Bürgern punkten kann? Diese Frage stellte sich der SPD-Ortsverein und lud die Osterwalder zum Gedankenaustausch beim Dämmerschoppen ein. Wichtig sei es den Organisatoren, den Austausch von Gedanken anzuregen, um Osterwald weiterhin attraktiv zu gestalten. Besonders die Infratsturktur stand bei der Versammlung im Kreuzfeuer der Ktitik. Rückläufige Angebote an Einzelhändlern, ein nur mäßig stattfindender Betrieb öffentlicher Verkehrsmittel, weite Wegstrecken, um Güter des täglichen Bedarfs zu bekommen. Nun muss ein Rezept her. Dass sehen die Osterwalder in der Stärkung des Wirtschaftsstandortes Osterwald. Nachholbedürfnis wurde bei dem Gedankenaustausch auch hinsichtlich des Ausbaus der öffentlichen Verkehrsmittel deutlich: Ausbau der Busverbindungen und Anschluss an die Eurobahn seien unerläßlich, so die Bürgerschaft. Torsten Hofer sieht es als erstrebenswert an, den demografischen Wandel und den damit einhergehenden Abwärtstrend in den Einwohnerzahlen stabil zu halten oder nach Möglichkeit dieser traurigen, auch für die Zukunft, prognostizierten Bilanz entgegenzuwirken. Hier bestehe Handlungsbedarf, auch weil der Nachwuchs wichtig für die Vereine sei,  "die Träger des gesellschaftlichen Lebens", so Hans Joachim Höflich.



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