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Ortsumgehung rückt noch weiter in die Ferne

Coppenbrügge (ist). „Klingt so, als würden wir eher 2040 als 2014 mit der Umgehungsstraße im Zuge der B 1 rechnen können“, meint Klaus-Dieter Dohme. Der Vorsitzende der Bürgerinitiative „Umgehungsstraße JETZT“ hatte sich in einem Schreiben an die politischen Verantwortungsträger in Berlin gewendet und bekam nun eine wenig hoffnungsvolle Antwort.

veröffentlicht am 01.10.2011 um 14:00 Uhr
aktualisiert am 31.10.2016 um 02:41 Uhr

Umgehungsstarße Coppenbrügge
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Nach zunächst und insgesamt spärlichem Echo auf sein Schreiben aus der Hauptstadt ist nun Rückantwort aus dem Bundesministerium für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung (BMVBS) eingegangen. „Und das“, stellt Dohme fest, „macht nicht eben viel Hoffnung.“
 Das Bundesministerium teile die Einschätzung der verkehrlichen Bedeutung der Ortsumgehung Coppenbrügge, schreibt Referatsleiter Thomas Mellmann im Auftrag des Bundesverkehrsministers Dr. Peter Ramsauer. Die Gründe, die für eine Ortsumgehung sprechen, seien in Berlin sehr wohl bekannt. „Allerdings gelten diese Gründe gleichermaßen auch für weitere baureife Maßnahmen in Niedersachsen, zu denen die Ortsumgehung Coppenbrügge in Finanzierungskonkurrenz steht“, fährt Mellmann fort.

Mellmanns Fazit: „Eine Aussage zum Baubeginn und zur Finanzierung der Ortsumgehung Coppenbrügge ist somit derzeit leider nicht möglich.“



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