weather-image
30°

„Ordnung statt Verhinderung“ der Windkraft

Coppenbrügge. Seit 1998 beschäftigt sich die Gemeinde Coppenbrügge mit dem Thema Windkraft. 35 Bürger waren nun der Einladung der Verwaltung gefolgt, um sich die Ausführungen von Matthias Reinold vom gleichnamigen Planungsbüro zu den geplanten Windkraftanlagen im Flächennutzungsplan des Gemeindegebietes Coppenbrügge anzuhören und auch Kritik zu äußern. Denn bereits im Herbst sollen die Baumaßnahmen beginnen.

veröffentlicht am 08.03.2009 um 17:15 Uhr
aktualisiert am 02.11.2016 um 11:41 Uhr

270_008_4071947_lkcs103_09.jpg
Weiterlesen für 20 Cent oder mit Ihrem Digital-Abo
Sie haben bereits ein Digital-Abo der DEWEZET? Dann melden Sie sich hier mit Ihren DEWEZET -Login an und lesen Sie den Text, ohne Ihn bei LaterPay bezahlen zu müssen.

Bürgermeister Hans Ulrich Peschka ist überzeugt von dem Projekt: „wir haben allen Beteiligten eine großzügige Flächennutzungsplanung für die Windkraft eingeräumt – nach der geforderten Bundesgesetzgebung“, so Peschka. Die ausgewiesenen Gebiete für Windkraftanlagen liegen südlich von Herkensen (138 Hektar groß) und südöstlich von Brünnighausen (84 Hektar). Bei Herkensen könnten bis zu elf Windräder, bei Brünnighausen bis zu sieben Anlagen mit dem bereits bestehenden Windrad errichtet werden.

Mit „Hurra“ begrüßte keiner der Anwesenden die Ausführungen und die Aussicht, diese bald mit einem „Windspargel“ verstellt zu bekommen. Dem Bürgermeister wurde sogar gesagt, diese Planung passe so gar nicht in jene für den sanften Tourismus.

Copyright © Deister- und Weserzeitung 2018
Texte und Fotos von dewezet.de sind urheberrechtlich geschützt.
Weiterverwendung nur mit Genehmigung der Chefredaktion.

Mehr Artikel zum Thema
Weiterführende Artikel
    Anzeige

    Immobilien in Hameln: auf immo.dewezet.de finden Sie tagesaktuelle Angebote zur Miete und zum Kaufen

    Immobilien mieten

    Immobilien kaufen

    Anzeige
    Kommentare