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Die maroden Bäume an der B 1 in Coppenbrügge sind nun weg

Nur noch Stümpfe zu sehen

Coppenbrügge. Weil sie alt, morsch und für Passanten nicht mehr sicher sind, wurden in den vergangenen zwei Tagen mehrere große Bäume aus dem kleinen Wäldchen im Burgpark an der Bundesstraße 1 gefällt. Marode Äste waren bereits in der Vergangenheit auf den angrenzenden Gehweg und die Fahrbahn gefallen, heißt es aus der Gemeindeverwaltung.

veröffentlicht am 29.12.2015 um 20:46 Uhr
aktualisiert am 26.10.2016 um 08:51 Uhr

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Seit Montag sind die Arbeiter dabei, zunächst die Kronen der Bäume abzusägen. „Das ist gerade der gefährliche Teil", sagt Rainer Greve vom Coppenbrügger Bauamt. Anschließend sind die Stämme an der Reihe. Diese würden sich ohne die Kronen allerdings recht einfach in Richtung Park fällen lassen, erklärt Greve. Um vorbeifahrende Fahrzeuge nicht durch herabfallende Baumteile zu gefährden, war die Ortsdurchfahrtsstraße für die Arbeiten bis gestern Nachmittag halbseitig gesperrt. Am heutigen Mittwoch müssen die Arbeiter nur noch kleinere Aufräumarbeiten erledigen.

Für die gefällten Bäume sind Ersatzanpflanzungen im kommenden Frühjahr geplant. „Wir werden uns die Situation vor Ort anschauen, wenn alle maroden Bäume weg sind, und dann einen geeigneten Ort für die neuen Bäume suchen. Geplant ist, diese im Wald des Burgparks anzupflanzen", sagt Jürgen Krückeberg, der bei der Gemeinde für Dorferneuerungsmaßnahmen zuständig ist.

Auf der Facebook-Seite der Dewezet ruft die Nachricht über die Baumfällungen einigen Unmut hervor. So beklagt sich eine Leserin darüber, dass der Burgpark schon seit Jahren ausgedünnt werden würde. „Dem ist nicht so", entgegnet Krückeberg. Allerdings gibt es nach seinen Angaben ein Konzept, das vorgibt, Teile der Burg und ihrer Mauer auch durch den Wald von der Bundesstraße 1 aus sichtbar zu machen.ms

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Ein Arbeiter schneidet zunächst die Kronen der Bäume ab, die Stämme werden erst im nächsten Schritt gefällt.Wal

Wo einst große Bäume standen sind jetzt nur noch die Stümpfe zu sehen.ms



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