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Gemeinde möchte Gewerbetreibende zum Bauen ermuntern

Noch viel Platz in Salzhemmendorf

Salzhemmendorf. Platz für Unternehmensgründungen und -vergrößerungen ist in Salzhemmendorf genug. Doch noch sind nicht alle ausgewiesenen Flächen erschlossen und Baurechte fehlen vielerorts auch noch. Trotzdem sähe die Gemeinde dort gern Firmen, die die Wirtschaft des Fleckens nachhaltig stärken.

veröffentlicht am 26.02.2016 um 15:06 Uhr
aktualisiert am 26.10.2016 um 08:49 Uhr

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Autor:

von Maike Lina Schaper
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Die bebaubaren Gewerbeflächen im Flecken verteilen sich auf vier Standorte: Salzhemmendorf, Lauenstein, Oldendorf und Thüste. Die entsprechenden Bereiche sind auch schon im Flächennutzungsplan der Verwaltung festgeschrieben. Doch auch die Eigentumsfrage könnte noch zu einem Pferdefuß werden, denn dem Flecken selbst gehört nur eine relativ kleine Fläche von 10 358 Quadratmetern an der Humboldtstraße in Thüste. Der Rest steht im Eigentum verschiedener Privatpersonen oder Firmen. Trotzdem unterstreicht der Vorsitzende des Bauausschusses, Karsten Appold, dass die Gemeinde „versuchen würde, vieles möglich zu machen, wenn es ein konkretes Interesse gibt“.

Und hier liegen die Flächen: Im Ortsteil Salzhemmendorf sind neue Gewerbeansiedlungen im Bereich des Quellwegs möglich. Das Gebiet hinter der Niederlassung von Rheinkalk und Auto-Kottlarz müsste dafür noch erschlossen und ein Bebauungsplan aufgestellt werden.

In Oldendorf gibt es entlang der Industriestraße große Gewerbeflächen. Auch diese müssten noch erschlossen und mit einem Bebauungsplan versehen werden.

Im Bereich Thüste liegen die freien Flächen an der Humboldtstraße und erstrecken sich hinunter bis zur Angerstraße nach Wallensen. Eine Erweiterung in östlicher Richtung der Humboldtstraße habe es im Jahr 1998 gegeben, um dem damals ansässigen Küchenmöbelhersteller Habemat Entwicklungsmöglichkeiten zu eröffnen, heißt es von der Verwaltung. Eine neue Bauleitplanung und Erschließung müsste auch an diesem Standort erfolgen.

Im Ortsteil Lauenstein ist schon jetzt vieles möglich, weil zu Zeiten des Fertighausherstellers Okal bereits mögliche Firmenvergrößerungen eingeplant wurden. Die ausgewiesenen Gewerbeflächen liegen im Bereich des ehemaligen Werkes zwischen der Salzhemmendorfer, der Hemmendorfer und der Mühlenstraße.

Weitere Gewerbeflächen finden sich im Bereich der Straße zur Kräuterwiese in Oldendorf. Diese sind allerdings an den Bedürfnissen der dort ansässigen Firma Logocos orientiert. Augenblicklich werden hier schon Planänderungen vorgenommen, damit der Naturkosmetikhersteller seine Produktion erweitern kann.



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