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EU, Coppenbrügge und Eigeninitiative sollen Dörpern helfen

Neue Scheune für die Kultur?


COPPENBRÜGGE/DÖRPE. Zahlreich waren die Zuhörer während der gemeinsamen Sitzung von Bauausschuss und Ortsrat Coppenbrügge. An die 30 Einwohner Dörpes waren in die Schule am Ith gekommen, sollte es doch um ihr Thema gehen: „Neubau einer Kulturscheune in Dörpe“. Schnell stellte sich heraus, dass nicht nur die Dörper Dorfgemeinschaft um ihren Vorsitzenden Reiner Brender, sondern auch Coppenbrügges Bürgermeister Hans-Ulrich Peschka sowie alle anwesenden Kommunalpolitiker – unabhängig von ihrer Parteizugehörigkeit – das Vorhaben unterstützen

veröffentlicht am 23.08.2018 um 16:52 Uhr

Die alte Kulturscheune in Dörpe ist verkauft – nun soll eine neue entstehen. Foto: Wal
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Der Diplom-Ingenieur und Architekt Peter Merl stellte die Planungen vor. Und schickte voraus, dass die bestehende Dörper Kulturscheune ein Anziehungspunkt für Kulturfreunde aus dem gesamten Landkreis und darüber hinaus sei – dabei aber längst nicht mehr den damit verbundenen Anforderungen entspreche. Zudem sei sie verkauft worden, weshalb weitere Investitionen, etwa in eine zeitgemäße Heizung, nicht mehr in Frage kämen.

Stattdessen sei nun angedacht, auf dem angrenzenden Grundstück ein neues Gebäude zu errichten, wobei man seitens der Dörper, neben der finanziellen Unterstützung aus dem Coppenbrügger Rathaus, vor allem auf zweierlei setze: Zuschüsse aus dem Leader-Programm und die bekannt tatkräftige Hilfe aus den Reihen der Dörper Bevölkerung.

Nach Merls Vorstellungen soll ein Holzbau errichtet werden, dessen besonderes Merkmal eine energetische Ausrüstung sein werde, die nicht nur das Gebäude selbst versorgt, sondern mittels zusätzlich erzeugtem Strom auch die Folgekosten abdecken kann.



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