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Lönsturm aufwendig saniert / Am Wochenende wurde er eingeweiht

Nach der Arbeit das Vergnügen

Salzhemmendorf. „Gerade die letzte Biegung hoch zum Lönsturm hat uns das Genick gebrochen“, erinnert Bauingenieur Ralf Habenicht rückblickend an die Schwierigkeiten zum Start der Sanierung des Turms. Als Anfang des Jahres wochenlang gutes Wetter herrschte, hatten sich der Heimatverein Salzhemmendorf und die beauftragte Baufirma darauf geeinigt, mit den Arbeiten zu beginnen. Doch einen Tag vor dem Start hatte es stark geregnet – die schweren Fahrzeuge schafften es nicht, den Thüster Berg zu erklimmen und Material zum Turm zu schaffen. „Alleine das Silo wog rund zehn Tonnen und dazu kam dann noch das Gewicht des Lkw“, so Habenicht. Ohne die Firma Rheinkalk, die mit Fahrzeugen aushalf, und ohne Ernst-August Mietke wäre es nicht möglich gewesen, das Material zum Lönsturm zu schaffen. Unzählige Male sei die Seilwinde von Mietke am Berg zum Einsatz gekommen, wodurch die umfangreichen Arbeiten überhaupt erst ermöglicht worden seien.

veröffentlicht am 29.09.2014 um 21:00 Uhr
aktualisiert am 28.10.2016 um 05:21 Uhr

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Autor:

Christian Göke


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