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Nachwuchswerbung hat in Dörpe Priorität

Musikzug bildet wieder aus

DÖRPE. Wenn sich Alt und Jung zum gemeinsamen Musizieren treffen, ist die Welt in Ordnung für den 1960 gegründeten Musikzug der Freiwilligen Feuerwehr Dörpe. Dass die bunte Mischung vieler Altersstufen bestens funktioniert, beweisen die Musiker und Musikerinnen seit vielen Jahren kreisweit bei öffentlichen Auftritten.

veröffentlicht am 07.02.2018 um 18:45 Uhr

Der Musikzug Dörpe bei einem öffentlichen Auftritt am Grohnder Fährhaus. Foto: Olaf Rose/pr
Stolte Christiane

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Christiane Stolte Reporterin
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Doch trotz des guten Miteinanders ist die Kapelle wie auch andere Institutionen und Vereine von einer Sorge geplagt – es fehlt der Nachwuchs.

„Derzeit haben wir leider nur drei Jugendliche in der Ausbildung und Kinder überhaupt nicht“, bedauert Musikzugführer Michael Kämmerer. Damit das nicht so bleibt, hat die Nachwuchswerbung in diesem Jahr große Priorität. In den vergangenen drei Jahren musste auf die Nachwuchsausbildung verzichtet werden, da es keine Ausbilder gab im Musikzug. Das habe sich aber nun geändert. „Wir können wieder starten mit der Nachwuchsausbildung, denn wir haben wieder Musiker, die diesen Part übernehmen werden“, so Kämmerer.

Kinder, die mindestens acht Jahre alt sind und ausprobieren möchten, wie eine Klarinette, eine Posaune, eine Trompete, ein Saxofon, ein Tenorhorn oder ein Flügelhorn zum Klingen gebracht werden, sind eingeladen zum Schnuppern in das Feuerwehrgerätehaus Dörpe.

Nähere Informationen erhalten interessierte Nachwuchsmusiker bei Michael Kämmerer (Telefon 05153/2245) und Dirigent Olaf Rose (Telefon 05156/780469). Aber auch Jugendliche und Erwachsene sind willkommen, ebenso Musiker, die bereits ein Blasinstrument spielen. Die Türen seien jederzeit und für jeden geöffnet. Beim gemeinsamen Musizieren sollen die gute Laune und das Zusammenspiel zwischen Alt und Jung im Vordergrund stehen – wie es seit fast 30 Jahren üblich ist, denn solange gibt es bereits die Zusammenarbeit mit dem Nachwuchs. sto



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