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Motorradfahrer verunglückt tödlich bei Dörpe

Dörpe (ube). Tragischer Verkehrsunfall auf der Landesstraße 422 zwischen Dörpe und Eldagsen – dort zog sich am Sonnabendnachmittag um 16.35 Uhr ein Mann (43) aus Hannover so schwere Verletzungen zu, dass er kurz nach seiner Einlieferung in die Medizinische Hochschule Hannover starb. Warum der Hannoveraner die Kontrolle über sein Motorrad verloren hat, steht derzeit noch nicht fest

veröffentlicht am 03.05.2009 um 17:51 Uhr
aktualisiert am 02.11.2016 um 07:21 Uhr

Motorrad
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Dörpe (ube). Tragischer Verkehrsunfall auf der Landesstraße 422 zwischen Dörpe und Eldagsen – dort zog sich am Sonnabendnachmittag um 16.35 Uhr ein Mann (43) aus Hannover so schwere Verletzungen zu, dass er kurz nach seiner Einlieferung in die Medizinische Hochschule Hannover starb. Der Motorradfahrer war mit seiner erst vier Tage alten Maschine vom Typ „Buell“ einem Freund gefolgt. Die beiden Zweiradfahrer machten eine Spritztour, sie fuhren von Eldagsen in Richtung Dörpe. In einer lang gezogenen Linkskurve geriet die Maschine des 43-Jährigen nach rechts von der Straße ab, fuhr über einen Graben und flog in ein Wäldchen. „Der Kradfahrer lag neben einem Baum. Wir vermuten, dass er gegen den Stamm geprallt ist“, sagte gestern Polizeioberkommissar Stefan Ketelhut. Notarzt und Rettungsassistenten behandelten den Schwerverletzten längere Zeit unter freiem Himmel. Wenig später landete „Christoph 4“ am Unfallort.
 Warum der Hannoveraner die Kontrolle über sein Motorrad verloren hat, steht derzeit noch nicht fest. Die zuständige Polizei in Bad Münder schließt aber ein Fremdverschulden aus. „Der Freund, der ja vorausgefahren ist, hat ausgesagt, ihm sei kein Fahrzeug entgegengekommen“, so Ermittler Ketelhut.
  Nach dem ersten tödlichen Kradunfall in diesem Jahr im Kreis Hameln-Pyrmont mahnt die Polizei Motorradfahrer zu besonderer Vorsicht. „Wer fünf, sechs Monate nicht Krad gefahren ist, muss sich erst wieder an seine Maschine und an deren Fahreigenschaften gewöhnen“, sagte Ketelhut.



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