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EU-Mittel in Höhe von 675 000 Euro fließen für energetische Sanierung des Hallenbades Coppenbrügge

Minister Sander überbringt Förderbescheid persönlich

Coppenbrügge (hen). Voll des Lobes war der niedersächsische Umweltminister Hans-Heinrich Sander für die Zusammenarbeit zwischen Verwaltung und Politik sowie die Kooperation mit den Stadtwerken Weserbergland bei der Sanierung des Coppenbrügger Schwimmbades. „Das ist vorbildlich, was hier passiert; das gibt’s woanders nicht“, sagte der Minister gestern. Wie begeistert er von dem Projekt ist, werde nicht zuletzt durch sein persönliches Erscheinen im Rathaus Coppenbrügge unterstrichen – mitgebracht hatte er den offiziellen Bescheid über 675 000 Euro EU-Fördermittel. Das sei viel Geld für eine kleine Kommune. Wie berichtet, tritt Sander als Schirmherr der Badsanierung auf, die er als beispielhaft bezeichnet. Herausragend sei bei der Maßnahme vor allem das Kosten-Nutzen-Verhältnis und die Energieeffizienz durch die geplante Einsparung. Nach Angaben von Peschka will die Gemeinde sich nun noch um Strukturfördermittel des Landkreises bemühen; der Eigenanteil des Fleckens würde dann noch bei 35 Prozent liegen. Die Planungsphase soll noch in diesem Jahr starten, die Sanierung während des laufenden Betriebes erfolgen, so dass im Oktober 2010 das Projekt abgeschlossen sein könnte.

veröffentlicht am 19.10.2009 um 19:00 Uhr
aktualisiert am 01.11.2016 um 20:21 Uhr

Den Förderbescheid übergab Minister Sander gestern an Gemeindebü
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