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Brennpunkte im Fokus: Politik will Hochwasserschutz vorantreiben

Mauer droht in Saale zu stürzen

Wallensen (gök). Das Thema Hochwasserschutz an der Saale brennt allen örtlichen Politikern unter den Nägeln. Während sich im Bereich Benstorf/Quanthof und am Weinberger See mit einer geplanten Verlegung der Saale schon etwas tut, sind die Bemühungen in Wallensen und Ockensen ins Stocken geraten.

veröffentlicht am 24.01.2012 um 06:00 Uhr
aktualisiert am 30.10.2016 um 19:21 Uhr

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In Wallensen herrscht an einer Stelle ein Rechtsstreit zwischen dem Leineverband und einem Anlieger (wir berichteten) und an anderer Stelle droht sogar eine Ufermauer ins Wasser zu stürzen. Kurz vor Ockensen soll die Saale auch verlegt werden. Dort herrscht derzeit aber Stillstand bei Grundstücksverhandlungen, weil die Angebote noch zu weit auseinanderliegen. Ortsbürgermeister Karl-Heinz Grießner hat derzeit wenig Hoffnung, dass sich an den Saale-Brennpunkten in Wallensen und Ockensen schnell etwas tut.

Die neuen Ortsratsmitglieder Wulf Osterwald, Jens Kottlarz, Bettina Wallbaum, Inge Gesterling (alle Aktive Bürger) sowie Eric Möhle (CDU) und Andreas Dörries (SPD) wollen sich ein Bild über relevante Themen in Wallensen, Thüste und Ockensen machen und haben eine Ortsbegehung initiiert, die am 16. März ab 16 Uhr stattfinden soll. Beginn ist am Freibad Wallensen, bevor der Saaleverlauf in Bezug auf den Hochwasserschutz, die besonders kaputten Straßen und das Gelände hinter dem Wasserbaum am Ith unter die Lupe genommen werden.



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