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„Manchmal genügt es, eine Hand zu halten“

Coppenbrügge/Salzhemmendorf (ran). Um Sterbenden ihren Abschied zu erleichtern, hat sich vor rund vier Jahren der Verein „Geborgen bis zuletzt“ gegründet. 70 Ehrenamtliche betreuen Menschen ambulant, zu Hause oder im Altersheim.

veröffentlicht am 06.02.2012 um 18:00 Uhr
aktualisiert am 30.10.2016 um 17:41 Uhr

Neben der Sterbebegleitung helfen die Ehrenamtlichen auch bei der Trauerarbeit der Hinterbliebenen.  Foto: Bilderbox
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„Über 80 Prozent der Menschen sterben heute in Altersheimen oder im Krankenhaus“, sagt der Vorsitzende Friedrich Wißmann. „Und wenn man sich die Überlastung der Pflegekräfte anschaut, dann ist auch klar: Die meisten von ihnen sterben allein.“  Deshalb sei die Hospizarbeit auch so wichtig.

Wie die Mitarbeiter ihre Tätigkeit erleben, was sie empfinden und wie sie Vertrauen herstellen, lesen Sie in der Zeitung.

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