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Langsam kommt die alte Schönheit zum Vorschein

Voldagsen (sto). 100 Jahre hat er nicht gedauert, der „Dornröschenschlaf“ auf dem Rittergut. Dennoch war das Anwesen längere Zeit unbewirtschaftet und sich selbst überlassen. In dem großen waldähnlichen Park konnten sich die Bäume, Hecken und Sträucher, der Rasen, die Blumen und natürlich auch das Unkraut ungestört ausbreiten.

veröffentlicht am 04.09.2012 um 13:30 Uhr
aktualisiert am 30.10.2016 um 02:41 Uhr

Gut Voldagsen wir saniert
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Voldagsen (sto). 100 Jahre hat er nicht gedauert, der „Dornröschenschlaf“ auf dem Rittergut. Dennoch war das Anwesen längere Zeit unbewirtschaftet und sich selbst überlassen. In dem großen waldähnlichen Park konnten sich die Bäume, Hecken und Sträucher, der Rasen, die Blumen und natürlich auch das Unkraut ungestört ausbreiten. Das Areal wuchs mehr und mehr zu. „An vielen Stellen war nur schwer durchzukommen“, erinnert sich Ursel Schäffer. Mittlerweile ist ein Teil des Parks wieder in Ordnung gebracht und sein ursprünglicher Charakter zu erkennen. Wegen der lange dauernden Aufräumarbeiten musste die Familie Schäffer ihr 2009 gesetztes Ziel, sobald wie möglich ein Hofcafé auf dem von Jessica und Patrick Schäffer ersteigerten Rittergut zu eröffnen, mehrmals zurückschrauben. Nun aber ist Licht am Ende des Tunnels zu erkennen.
Der Plan nimmt sichtbare Formen an. Eine ehemalige Scheune des aus dem 14. Jahrhundert stammenden Guts wurde entrümpelt und aufwendig umgebaut zu einem Hofcafé.

Was sonst noch umgebaut wurde und was noch alles gemacht werden soll, lesen Sie in der Dewezet.



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