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Weiteres Unternehmen will Windräder in Salzhemmendorf bauen

„Landwind“ mischt mit

veröffentlicht am 09.09.2016 um 15:53 Uhr
aktualisiert am 25.10.2016 um 09:28 Uhr

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Autor:

Maike Lina Schaper
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Dort stehen bereits fünf Anlagen. Acht weitere wollte die Reon AG unmittelbar neben dem ausgewiesenen Vorranggebiet errichten, wie unsere Zeitung bereits im Sommer vergangenen Jahres berichtete. Im Vorranggebiet selbst ist aber kein Platz dafür. Um weitere Anlagen bauen zu können, müsste ein Interessent erst den Flächennutzungsplan der Gemeinde anfechten. Bürgermeister Clemens Pommerening gab sich jedoch stets zuversichtlich, dass der Plan standhalten würde. Noch zuversichtlicher als der Bürgermeister wirkte allerdings der Projektleiter der Reon AG, Thomas von Glahn, dass der Landkreis als Genehmigungsbehörde schlussendlich neuen Windrädern zustimmen müsste.

Die Reon AG verhandelte mit den Landbesitzern, doch in der Zwischenzeit hatten auch andere Interessenten ein Auge auf das Gemeindegebiet geworfen und ein Mitbewerber habe eben mehr Geld geboten – sagt jedenfalls von Glahn auf Nachfrage.

Wer dieser Mitbewerber ist, konnte von Glahn nicht sagen. Fakt ist, dass auch die Firma Landwind Interesse bekundet hat. Das Unternehmen hat bereits acht Anlagen in der Nachbargemeinde Coppenbrügge gebaut und plant den Bau von weiteren Anlagen auf Hamelner Gebiet.

Daran, auch in Salzhemmendorf zu bauen, ist Landwind interessiert, bestätigt Pressesprecherin Stefanie Mertz gegenüber unserer Zeitung. Die Planungen seien allerdings noch „völlig am Anfang“, daher könne sie dazu derzeit nicht mehr sagen. Mertz gibt sich aber ähnlich optimistisch wie seinerzeit von Glahn, dass das Vorhaben, neue Windkraftanlagen bei Oldendorf zu bauen, klappen wird.



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