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Brandschutz – Krankenhaus Lindenbrunn rechnet nun mit 35 Millionen Euro

Kosten für Neubau gestiegen

COPPENBRÜGGE. Dirk Toepfer, Vorsitzender der CDU-Fraktion im niedersächsischen Landtag, nennt sie „Antrittsbesuche im ländlichen Raum“. In deren Rahmen waren am Mittwoch Coppenbrügge und dort unter anderem das Krankenhaus Lindenbrunn seine Ziele.

veröffentlicht am 31.01.2018 um 20:24 Uhr

Im Rahmen seines „Antrittsbesuchs im ländlichen Raum“ besuchte der Vorsitzende der CDU-Fraktion des Niedersächsichen Landtags, Dirk Toepfer, auch die Klinik Lindenbrunn. Unser Bild zeigt (v. li.) Dirk Toepfer, Bürgermeister Hans-Ulrich Peschka, den V
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Burkhard Reimer Reporter
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Begleitet von seiner persönlichen Referentin Burcu Tektas, der Landtagsabgeordneten Petra Joumaah aus Bad Münder, Coppenbrügges Bürgermeister Hans-Ulrich Peschka und dem Vorsitzenden der Coppenbrügger CDU-Ratsfraktion, Thorsten Kellner, wurde der Mann aus Hannover dort vom Ärztlichen Leiter der Klinik und Chefarzt für Neurologie, Professor Dr. med. und Dr. phil. Stefan Evers, dem Vorsitzenden des Krankenhausträgers „Vereins zur Betreuung von Schwerbehinderten e. V.“, Carsten Vetter, dem Prokuristen des Vereins Friedhelm Albrecht sowie Gerrit Hirsch, Leiter des Therapiebereichs, begrüßt.

Vereinsvorsitzender Vetter wies in seiner Begrüßung unter anderem darauf hin, dass das Krankenhaus mit derzeit 700 Stellen größter Arbeitgeber Coppenbrügges sei und einen Jahresumsatz von 45 Millionen Euro habe. Es werde „wirtschaftlich nachhaltig geführt“, was nicht zuletzt Möglichkeiten zu Investitionen eröffne.

Die wiederum betreffen derzeit in erster Linie den Um- und Neubau an der Klinik für Neurologie, Neurologische Rehabilitation und Geriatrie, den Friedhelm Albrecht vorstellte. Wie die Dewezet bereits mehrfach berichtete, soll dort unter anderem ein Neubau mit Platz für weitere 100 Betten entstehen. Albrecht erläuterte die Planungen hierzu und verwies dabei auch darauf, dass sich das ursprüngliche Investitionsvolumen von etwa 28 Millionen Euro aufgrund zusätzlicher Feuerschutzmaßnahmen auf rund 35 Millionen Euro erhöht habe.

Professor Dr. Dr. Stefan Evers unterrichtete Dirk Toepfer über die Arbeit und Aufgaben des Krankenhauses das, wie der ärztliche Direktor betonte, von Patienten aus ganz Niedersachsen aufgesucht werde. Abschließend folgte für den sichtlich beeindruckten Vorsitzenden der CDU-Landtagsfraktion und seine Begleitung noch eine Führung durch die Klinik.

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