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Neues Modell: Nachbesserungen im Konzept gefordert

Kontroverse um Diakonie

Coppenbrügge/Salzhemmendorf. Eine kontroverse Diskussion entspann sich beim Kirchenkreistag Hildesheimer Land-Alfeld bei der Frage, wie die diakonische Arbeit in Zukunft organisiert werden soll. Die Diakonie ist seit einigen Jahren keine Kirchenkreis-Aufgabe mehr, sondern wird vom gemeinsamen Kirchenkreisverband mit Hildesheim-Sarstedt verantwortet. Der umfasst die ganze Region von Sarstedt bis Bockenem und von Alfeld bis Coppenbrügge. Matthias Böning, Geschäftsführer des Diakonischen Werks Hildesheim, und Diakonie-Pastor Ralph-Ruprecht Bartels stellten ein Konzept vor, das drei „Diakonieräume“ als Schnittstellen zwischen den Ebenen der Gemeinden und des Kirchenkreisverbands einrichten will. Diesem Vorhaben hatte der Kirchenkreistag Hildesheim-Sarstedt im Mai bereits grünes Licht gegeben – Delegierte des Hildesheimer Lands forderten hingegen Nachbesserungen im Konzept.

veröffentlicht am 09.07.2013 um 06:00 Uhr
aktualisiert am 29.10.2016 um 09:21 Uhr



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