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Katastrophenschützer haben Nachwuchssorgen

Marienau (tis). Die Aussetzung der Wehrpflicht sorgt bei der Kreisfeuerwehrbereitschaft „Katastrophenschutz“ für Nachwuchssorgen. Die Mitgliederzahl geht zurück, neue Anwärter zu finden gestaltet sich schwierig.

veröffentlicht am 24.01.2012 um 17:21 Uhr
aktualisiert am 30.10.2016 um 18:41 Uhr

Katastrophenschutz
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Durch die Aussetzung der Wehrpflicht und dem damit verbundenen Wegfall des Ersatzdienstes haben einige Mitglieder den ABC-Zug verlassen. „Gleichzeitig ist es schwieriger geworden, neue Kameraden zu gewinnen, da ein Zulauf über den Weg der Freistellung vom Wehrdienst nicht mehr erfolgt“, sagt Volker Winkelhake, Leiter der Feuerwehrbereitschaft.

So sind zum Beispiel im ABC-Zug der Einheit die Mitgliederzahlen zurückgegangen. Waren es in den Vorjahren immer um die 50, ging diese Zahl im vergangenen Jahr auf 35 zurück.

Bislang war es so, dass jährlich rund eine Handvoll Brandschützer neu in die Bereitschaft eintraten, die sich dann wegen der Freistellung vom Wehrdienst verpflichten mussten, bislang sechs und zuletzt vier Jahre hier Dienst zu machen.

Vorbereitet auf den Katastrophenfall: hier bei einer Gefahrgutübung in Oldendorf. Foto: tis


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