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Katamaran Petra folgt auf Raddampfer Rudi

Wallensen (gök). Nachdem Rudi Ruschmeier in den letzten Jahren neben einem Raddampfer schon so manch andere Idee, wie etwa einen selbst gebauten Fahrstuhl im eigenen Haus, umgesetzt hatte, will er nun ein schnelleres Boot bauen.

veröffentlicht am 27.12.2012 um 16:14 Uhr
aktualisiert am 29.10.2016 um 22:21 Uhr

Warten auf ihren Einsatz: Katamaran Petra neben Raddampfer Rudi.
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In der Zeitung wurde er auf einen Katamaran am Steinhuder Meer aufmerksam. Spontan fuhr er hin und kaufte den stark gebrauchten Katamaran für 450 Euro. Zurück in Wallensen auf seinem großen Grundstück, nahm er seine Hobbywerft wieder in Betrieb. Sofort machte er sich im vergangenen Juli ans Werk und brachte die beiden Schwimmer des Katamarans wieder in Schuss.
Er brachte auf der Unterseite Metallschienen an, damit bei Grundkontakt nicht gleich ein Loch im Rumpf entsteht. Unzählige Dosen mit teurem Glasfaserspachtel verbrauchte Ruschmeier für die beiden Auftriebskörper und sorgte so für einen vernünftigen Unterbau seines Katamarans Petra. Sein erstes Schiff trägt seinen Namen und das neue Boot soll nach seiner Frau benannt werden. Angetrieben wird das neue Boot dieses Mal durch einen 20 PS starken Außenborder, der den nun stromlinienförmigen Körper schneller die Weser hinaufbefördern soll. Ob sich die vielen Arbeitsstunden bezahlt machen, will Ruschmeier im kommenden Sommer mit seiner Frau zusammen testen.



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