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Jugendbeirat ohne Elan

Coppenbrügge (ist). Funkstille, die Zweite: Im Sommer 2010 rüttelte der frisch gewählte, zweite Vorstand in Person von Nina Kleiszmantat und Daniel Köhler als Vorsitzende des Coppenbrügger Jugendbeirates an der Rathaustür; mit einem Megapack an neuen Ideen und optimistischem „Yes, we can!“ sollte das Gremium, dessen Führungsriege ausbildungsbedingt in alle Winde verstreut war, aus dem Tiefschlaf geweckt werden. Der anfängliche Elan, meint nicht nur Beisitzer Jasper Stiller auf Nachfrage, sei von kurzer Halbwertzeit gewesen. Es ist wiederum still geworden um den einzigen Jugendbeirat im Landkreis.

veröffentlicht am 16.12.2012 um 13:44 Uhr
aktualisiert am 29.10.2016 um 22:41 Uhr

Jugendbeirat
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„Kein ‚an die Hand nehmen‘ durch die regionalen Politiker, keine aktive Teilhabe, keine ‚erwachsene Anerkennung‘, schnelle Frustration, da die jungen Ideen mangels Finanzierung und erwachsenen Handeln gebremst werden“, nennt Torben Friedrich, als „Pirat“ im Gemeinderat und Vorstandsmitglied des ersten Jugendbeirats, als Gründe für die kurzen Halbwertzeiten. „Wenn junge Menschen politisch aktiv werden möchten und sollen, muss man ihnen erklären, was auf kommunaler Ebene möglich ist, sie fördern und fordern, nicht aber durch Bürokratie (Tagesordnungen, Satzungen, Termine) in ihren Ideen bremsen.“



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