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Jonglieren zwischen Tradition und Existenzsorgen

Coppenbrügge (ist). Jacqueline Trumpf und ihre 13 Geschwister halten eine fast zwei Jahrhunderte alte Tradition aufrecht. Sie gehören zur achten Generation der Zirkusfamilie Trumpf. Um 1823 fingen ihre Vorfahren in Berlin mit Jonglage und Stelzenlaufen an.

veröffentlicht am 27.07.2012 um 14:52 Uhr
aktualisiert am 30.10.2016 um 05:41 Uhr

Lieben ihr Leben als Zirkusfamilie: Jacqueline und Kathy. Foto: ist
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„Es ist einfach ein tolles Leben, das ich nie hergeben würde!“ Die junge Zirkusartistin strahlt und lässt die Hula-Hoop-Reifen um himmelwärts gereckte Handgelenke und schwingende Hüften rotieren. „Weil bei uns immer was los und jede Woche anders als die vorige ist“, sagt Jacqueline Trumpf (19).

Damals, 1823, begann die Familie als Gaukler mit Jonglage und Stelzenlaufen in Berlin. Bis zur Mitte des letzten Jahrhunderts verbandelte sich die Familie mit anderen Artistenfamilien zu einem „Riesenzirkus“. Heute sucht der zahlreiche Nachwuchs sein Heil gegen „Internet, Playstation, Mega-Krones und Co.“ in kleinen Zirkussen mit Nähe zu den Gästen.

Aber die Zirkus-Romantik hat auch eine Schattenseite, eine die die Existenz bedroht: Es kommen immer weniger Zuschauer. Wie die Familie Trumpf mit dieser Entwicklung umgeht und mit wie viel Enthusiasmus sie ihren Zirkus betreiben, lesen Sie in der Dewezet.

Trumpf

 



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