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Investor plant 70 Plätze für Betreutes Wohnen in Coppenbrügge

Coppenbrügge (sto). Im Kernort von Coppenbrügge wollen zwei Investoren aus der Region hinter dem „Raiffeisenweg“ rund 70 Plätze für „Betreutes Wohnen“ schaffen und etwa zwölf bis 15 barrierefreie Einfamilienhäuser errichten.

veröffentlicht am 14.04.2009 um 14:27 Uhr
aktualisiert am 02.11.2016 um 08:41 Uhr

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Das sagte Gemeindebürgermeister Hans-Ulrich Peschka anlässlich seiner "Bürgergespräche". Mit seiner kürzlich beendeten Frühjahrsrunde durch alle zwölf Ortsteile des Fleckens Coppenbrügge hat Peschka das Dutzend seiner offenen Bürgergespräche voll. Zeit für eine kurze Bilanz: „Die zweimal im Jahr stattfindende Gesprächsrunde werde ich in jedem Fall aufrechterhalten, denn sie ist eine wichtige Kommunikationsquelle mit steigender Tendenz“, so der Gemeindebürgermeister. Zur Feierabendzeit hat Peschka nach und nach jeden Ortsteil besucht, um in Dorfgemeinschafts- und Feuerwehrhäusern, Gaststätten oder Heimatstuben mit den Bürgern zu plaudern. Insgesamt waren es diesmal etwa 190 Männer und Frauen, die das Gespräch mit dem Verwaltungschef suchten. Die Themen waren auch diesmal sehr vielfältig. Von brisant bis weniger spannend, vom Hölzchen aufs Stöckchen kommend. Brisante Themen seien sachlich ausgetauscht worden. „Niemals sind die Emotionen hochgekocht“, so der Bürgermeister. Das habe ihn sehr gefreut.
 Die größte Besucherzahl konnte Peschka diesmal mit 52 Leuten im Dorfgemeinschaftshaus Brünnighausen verzeichnen. Schwerpunktmäßig ging es dort, wie schon häufig bei den offenen Bürgergesprächen, um das Pro und Contra Windkraftenergie. Auch der Hochwasserschutz, die Grabenunterhaltung und der Winterräumdienst wurden in einigen Orten angesprochen. So appellierten einige Bürger aus Harderode: „Bei strengem Winter, wie wir ihn diesmal hatten, muss viel früher geräumt und gestreut werden!“
 In Bessingen drängten die Bürger auf die Sanierung der durch den Ort führenden, stellenweise recht maroden Landesstraße. Peschka konnte eine gute Nachricht verkünden: „Bis Ende 2010 soll die Straßensanierung in Verbindung mit der Kanalsanierung umgesetzt werden“, betonte der Bürgermeister.
 Der Beitritt des Fleckens Coppenbrügge zu den Stadtwerken Weserbergland und die Umsetzung einiger Leader-Projekte, beispielsweise die Wiederherstellung des Wanderweges Herkensen/Hohnsen, wurden in einigen Ortsteilen lobend hervorgehoben. In nahezu allen Ortsteilen kam die Frage nach dem Bau des Verbrauchermarkts in Coppenbrügge auf. Auch dazu konnte der Bürgermeister Positives berichten: „Der Bauantrag ist gestellt. Mit Baubeginn rechnen wir Ende April/Anfang Mai“, betonte Pescka.



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