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Band „Aram Chaos“ vor zwei Jahren gegründet / „Vollblutdrummer“ gesucht / Hörprobe im Internet

In den Startlöchern vor dem ersten Auftritt

Bisperode/Hameln (sto). Ihre gemeinsamen Hobbys sind die Freundschaft und die Musik. Seit zwei Jahren hat diese Verbindung einen Namen – „Aram Chaos“, benannt nach einer zerklüfteten Marslandschaft. Ein aussagekräftiger Begriff für eine Rockband mit eigenem, progressivem Stil. Ebenso inhaltsreich wie die Songs des Trios, das in den Startlöchern zum ersten öffentlichen Auftritt steht. Es fehlt nur noch ein Schlagzeuger. „Nicht irgendeiner, sondern ein Vollblutdrummer“, appelliert Lars Eickstädt (36), Sänger der Band und Textschreiber.

veröffentlicht am 08.02.2009 um 19:24 Uhr
aktualisiert am 02.11.2016 um 13:41 Uhr

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Die Musiker von „Aram Chaos“ (von links): Norbert Grell, Lars Eickstädt und Peter Hobein.

Foto: pr.

Egal, ob Mann oder Frau, ausschlaggebend sei das musikalische Können. „Wir selbst sind langjährig erfahrene Musiker. Semiprofessionell, so könnte man sagen“, erklärt Bassist Norbert „Norb“ Grell (42) aus Bisperode. Seit vielen Jahren verbindet die drei eine innige Freundschaft. Als sie vor zwei Jahren die Band gründeten, hatte jeder von ihnen bereits viele Erfahrungen in anderen Bands gesammelt. „Unser Ziel damals war, so professionell wie möglich zu werden“, erinnert sich Gitarrist Peter „Pit“ Hobein (42) aus Hameln.

Zwei Jahre lang haben die Freunde an ihrem Ziel gearbeitet und geprobt und gefeilt. Jeder hat mit seinem eigenen Stil die gemeinsame Musik auf einen Nenner gebracht. Mittlerweile sind 15 Songs entstanden. „Ausschließlich in Eigenarbeit, denn jeder von uns hat sich zu Hause ein kleines Musikstudio mit allem Drum und Dran eingerichtet“, so Lars Eickstädt. Doch bei der Musik nur im „stillen Kämmerlein“ soll es nicht bleiben. Die Vorlaufzeit war gewollt, denn sie diente der musikalischen Qualitätsarbeit. Sobald ein geeigneter Schlagzeuger gefunden ist, will sich „Aram Chaos“ der Öffentlichkeit präsentieren. „Unser Ziel sind professionelle Auftritte auf größeren Bühnen“, betont Norb. Auch eine CD werde es geben. Eine Kostprobe daraus haben die Musiker auf die Homepage ihrer Band gestellt. Der Song „Postcard from nowhere“, ein Epos in drei Kapiteln, kann kostenlos von der informativen Webseite der Band heruntergeladen werden. Die Adresse: www.aramchaos.com. „Dieses Freedownload ist ein Geschenk von uns an alle interessierten Musikhörer und soll neugierig auf mehr machen“, betont Lars Eickstädt.

Interessierte Schlagzeuger können sich mit der Band unter der E-Mail-Adresse info@aramchaos.com in Verbindung setzen.



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