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Hinweisschild aufgestellt und wieder abmontiert – am Ende bleibt alles, wie es war

Bäntorf (ist). Vielleicht sollte es einfach eine am Ende dann doch misslungene Überraschung der Gemeinde für die Bäntorfer sein – das gelbeHinweisschild „Bäntorf“ in Kfz-Kennzeichengröße, das für wenige Wochen an der Zufahrt von der Verbindung Hohnsen-Coppenbrügge stand.

veröffentlicht am 13.06.2012 um 14:58 Uhr
aktualisiert am 30.10.2016 um 09:21 Uhr

Wie eh und jeh wieder unbeschildert: Die Abzweigung (rechts) Richtung Bäntorf, der es – nun amtlich festgestellt – an ausreichender Breite für ein Hinweisschild fehlt…
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Ohne dass die Bäntorfer wussten, warum und wer überhaupt es aufgestellt hatte, weil niemals in Ratssitzungen davon die Rede oder es gar protokolliert gewesen war.  Nicht immer stoßen erfüllte Wünsche auf ungeteilte Begeisterung, mitunter sogar – und das hat ausnahmsweise nichts mit der EM zu tun – auf Rote Karte und Feldverweis von übergeordneter Stelle: Auf Wunsch der Einwohnerschaft von Bäntorf, teilen Bauamtsleiter Jürgen Krückeberg und der zuständige Sachbearbeiter Schaper im Coppenbrügger Rathaus mit, war im Dezember des vergangenen Jahres von Mitarbeitern des Bauhofes jenes Wegweiserschild „Bäntorf“ an der Landesstraße zwischen Hohnsen und Coppenbrügge aufgestellt worden – dort, wo eine von insgesamt zwei Zufahrten zum mit knapp 100 Einwohnern kleinsten Dorf im Flecken abzweigt. Die Straße ist schmal, so dass höchstens drei Radler, nicht aber zwei Autos einander bequem passieren können, für maximal 3,5 Tonnen erlaubt – ein „Gemeindeverbindungsweg“, der schlechthin eigentlich nur als Pkw-Schleichweg für eingeweihte Dörfler rundum und Richtung Hameln taugt.

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