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Damit der Einlass künftig schneller geht: Freilichtbühne Osterwald richtet zweite Kasse ein

Hinter den Kulissen gibt es Neuigkeiten

Osterwald (sto). „Erprobte“ Besucher der Freilicht- und Waldbühne wissen es – auch diejenigen, die bereits Eintrittskarten hatten, mussten sich bisher in die meist lange Schlange vor dem Kassenhäuschen einordnen und warten, bis sie an der Reihe waren und ihr Ticket vorzeigen konnten. „Das wird sich aber in der kommenden Saison ändern, denn wir sind gerade dabei, das Kassenhäuschen umzubauen und eine zweite Kasse einzurichten“, sagt Solveig Everding.

veröffentlicht am 13.04.2009 um 19:00 Uhr
aktualisiert am 02.11.2016 um 08:41 Uhr

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Callcenter übernimmt Kartenverkauf

Das besucherfreundlichere Angebot soll bis zur Premiere des Nachmittagsstücks „Der Zauberer von Oos“ am Samstag, 16. Mai, fertiggestellt sein. Der Einlass könne dann zügiger erfolgen, so die Vorsitzende des Bühnenvereins. Ähnlich wie in einem professionellen Theater.

Es gibt aber noch weitere Neuerungen. So wird sich auch das Gesicht des Kartenverkäufers ändern. Henning Müßigbrodt, jahrelang der „freundliche Herr an der Kasse“, hat sich in den „Ruhestand“ verabschiedet. Der Kartenverkauf wird künftig von Mitgliedern des kleinen Bühnen-Callcenters ausgeübt, das ebenfalls im Kartenhäuschen eingerichtet ist. Die telefonischen Kartenvorbestellungen werden derzeit im Wechsel von zehn Damen entgegengenommen. „Verstärkung ist immer willkommen“, appelliert Solveig Everding. Auch Männer können mitmachen im Callcenter, das montags bis freitags von 15 bis 18 Uhr besetzt und unter Telefon 05153/96069 zu erreichen ist. Außerhalb der Öffnungszeiten werden die Anrufe auf einem Anrufbeantworter ge-speichert. „Wir rufen schnellstmöglich zurück“, sagt Ute Zeko vom Callcenter-Team und Kassenwartin des Bühnenvereins. Für die neue Saison seien bereits gut 5000 Karten verkauft worden. Da der Kartenverkauf und die damit verbundenen Buchungen kürzlich umgestellt worden sind auf ein anderes System, sei es bei der Aufnahme der Bestellung anfangs zu Verzögerungen gekommen. „Wir bitten nachträglich um Verständnis“, so die Kassenwartin. Die neuen Tickets gleichen professi-onellen Theaterkarten, in denen Stück, Sitzplatz und Reihe eingetragen sind.

Sieben der zehn Damen des Callcenters. Von links: Conny Hallemann, Conny Piehl, Hilda Stegemann, Ute Zeko, Ute Rickert, Solveig Everding und Bettina Hein. Es fehlen Hildegard Pfeiffer, Dunja Koch und Rosi Ganske.

Foto: Dana



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