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Hebammen enttäuscht über Honorar-Verhandlungen

Coppenbrügge/Berlin (ist). Über den nach monatelangem, erfolglosen Gezerre um Honorarvereinbarungen getroffenen Schiedsspruch zwischen dem Spitzenverband der gesetzlichen Krankenversicherungen (GKV) und den Interessenvertretungen der freiberuflichen Hebammen, zeigen sich die Hebammenverbände enttäuscht. Das Ergebnis liege „weit unter den Forderungen“ von 30 Prozent und werde als nicht ausreichend abgelehnt.

veröffentlicht am 04.02.2013 um 18:15 Uhr
aktualisiert am 29.10.2016 um 19:41 Uhr

Eine Schwangerschaft dauert ziemlich genau neun Monate – Honorarvereinbarungen für die, die sie begleiten, mitunter Jahre. Foto: pr
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Bundesfamilienministerin Kristina Schröder spricht hingegen von einem guten Beitrag „im Interesse der Frauen, Kinder und Familien“. Rückwirkend zum 1. Januar 2013 werden die Honorare für freiberufliche Hebammen um 12 Prozent erhöht. Eine Anhebung um weitere fünf Prozent ist nach Abschluss und Vereinbarungen von Kassen und Hebammen über Qualitätsstandards und Leistungsbeschreibung bis spätestens 2015 vorgesehen



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