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Touristen beschweren sich über Hunde-Exkremente in Lauenstein

Haufen über Haufen – wird der „Vogelsang“ zur „Kot-Allee“?

Lauenstein (gök). Rund 15 000 Touristen übernachten jedes Jahr im Naturfreundehaus Lauenstein und auf dem dazugehörigen Zeltplatz. Nahezu alle Besucher erfreuen sich an der Landschaft und an den Freizeitmöglichkeiten in der Umgebung. Doch in den letzten Monaten haben sich die Beschwerden bei der Hausleitung vermehrt. Das hat allerdings nichts mit der Qualität des Hauses zu tun.

veröffentlicht am 07.01.2011 um 19:00 Uhr
aktualisiert am 31.10.2016 um 19:21 Uhr

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„Immer wieder kommen Gäste zu mir, die mich auf die vielen Hundehaufen an der Zufahrt zu unserem Haus in der Straße Vogelsang ansprechen. Teilweise liegt dort Haufen an Haufen in nicht kleinem Umfang und erregt regelrecht Ekel bei den Gästen“, sagt Michael Kämmerer, Leiter des Naturfreundehauses. Kämmerer selber sucht hier nicht den Konflikt mit den Anwohnern, da das Verhältnis eigentlich ein gutes sei, wie er betont. Er möchte die Anwohner aber sensibilisieren, den Hundekot auch ordnungsgemäß zu entsorgen, damit die Gäste im Naturfreundehaus nicht ausbleiben. Als ihn kürzlich Touristen aus Hamburg und Leverkusen auf den Umstand ansprachen, habe er sich während eines Spaziergangs die Mühe gemacht, Hundehaufen zu zählen. Vom Naturfreundehaus bis zum Beginn der Ortschaft seien es immerhin 36 Kothaufen gewesen. „Der Vogelsang soll nicht zur Kot-Allee werden, denn das passt überhaupt nicht zu unserer sauberen Anlage.“ Schließlich fließe durch die Touristen nicht wenig Geld in die Gemeindekasse.

Beliebt bei Spaziergängern und Hundebesitzern: die Straße zum Naturfreundehaus in Lauenstein. Beschwerden über Kot am Wegesrand häufen sich. Foto: gök



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