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Salzhemmendorf freut sich auf „Was für ein (Musik-)Theater!“ am 18. Februar

Große Oper in der KGS-Aula

SALZHEMMENDORF. Die große Oper kommt in die Schule am Kanstein – mit Mozart, Verdi und Offenbach. Denn am Sonntag, dem 18. Februar, heißt es um 15 Uhr in der Aula der Schule „Was für ein (Musik-)Theater!“. Die Westfalen Weser Energie-Gruppe bringt das Detmolder Kammerorchester (DKO) und mit ihm ein besonderes Musikerlebnis für die gesamte Familie in die Region.

veröffentlicht am 19.01.2018 um 15:46 Uhr

Bereiten ein großes Musikereignis für Salzhemmendorf in der KGS vor (v.li.): Bürgermeister Clemens Pommerening, Christina Müller, didaktische Leiterin der KGS, Orchester-Manager Max Gundermann undDr. Stephan Nahrath, Geschäftsführer Westfalen Weser E
Joachim Zieseniß

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Joachim Zieseniß Reporter Bodenwerder zur Autorenseite
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Dabei werden nicht nur echte Klassiker zu hören sein wie Mozart, Puccini oder Verdi. Auch modernere Töne wie von Irving Berlin oder aus der „Rocky Horror Picture Show“ werden zu hören sein

Das Konzert wird präsentiert von Westfalen Weser Energie in Kooperation mit dem Detmolder Kammer Orchester und dem Flecken Salzhemmenorf. Salzhemmendorfs Bürgermeister Clemens Pommerening ist begeistert von dieser besonderen Kultur-Bereicherung für den Flecken: „Wir waren sofort angetan von der Chance auf ein Familienkonzert hier vor Ort“, freut sich der Rathaus-Chef und ist überzeugt, dass die gesamten Familien, von Großeltern über Eltern bis zu den Kindern „ein großes Vergnügen erleben werden.“

„Wir konzentrieren uns mit den Familienkonzerten insbesondere auf die kleineren Kommunen des Netzgebietes, die den Bürgerinnen und Bürgern vielleicht nur ein eingeschränktes kulturelles Angebot machen können“, schildert Dr. Stephan Nahrath, Geschäftsführer von Westfalen Weser Energie, die Motivation der Unternehmensgruppe, das große Musiktheater in die Provinz zu bringen.

Vier Veranstaltungen waren 2017 geplant, zehn weitere für 2018 – und hier eröffnet das Musik-Theater in Salzhemmendorf den Jahresreigen. Für die Beteiligten sind die Familienkonzerte in der Region Neuland, wie Orchester-Manager Max Gundermann und Nahrath versichern. Für das 23-köpfige KammerorchesterDetmolder Kammerorchester, ein Ableger der Musikhochschule Detmold, hingegen ist der Bereich Musik-Pädagogik für Kinder und Jugendliche, mit dem Klassik konsumierbar gemacht wird, bereits seit Jahren Tradition. In „Was für ein (Musik-)Theater!“spielt das Kamerorchester ein eigens für die Veranstaltungsreihe konzipiertes Programm, in dem in einer fiktiven Geschichte um die beiden Gesangssolisten Musetta und Hans das Volkslied „Bruder Jakob“ mit Episoden aus Mozarts „Zauberflöte“, „Don Giovanni“ und „Figaro“, aus Puccinis „La Bohème“, Verdis „La Traviata“und Offenbachs „Orpheus in der Unterwelt“ verwoben werden. Doch auch Irving Berlins „Annie Get Your Gun“, Melodien aus „Jekyll and Hyde“ und dem Kultstück „The Rocky Horror Picture Show“ werden zu einer augenzwinkernden und kindgerechten 80-minütigen Revue durch mehrere Jahrhunderte zusammengebaut.

Das Besondere: Das Publikum muss „mithelfen“, dass während der Inszenierung zwei nach einem Streit in die Unterwelt geratene Protagonisten wieder in die Oberwelt zurückkommen: mit Klatschen, Tanzen, einer eigens einstudierten Choreografie sowie „vielen anderen spontanen Sachen“, wie Max Gundermann ankündigt. Nach dem Konzert kann auf die Bühne gegangen werden, dann wollen die Musiker die Musik und ihre Instrumente erklären.

Der Karten-Verkauf für das Familienkonzert im Salzhemmendorfer Bürgerbüro, Hauptstraße 2, startet am 29. Januar. Tickets kosten 7 Euro. Kinder unter 13 Jahren haben freien Zutritt, aus organisatorischen Gründen ist der Erwerb einer Platzkarte jedoch trotzdem notwendig.



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