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Auf einer 21 Kilometer langen Strecke erinnern sechs Stelen an die Industriegeschichte der Region

„Gläserne Spuren“ sichtbar gemacht

Salzhemmendorf (sto). Maggiflaschen, Medizingläser, Bier- und Weinflaschen, Kristallglas, Fensterscheiben, Gläser mit blauen und goldenen Rändern oder prunkvolle Pokale – weltweit waren sie beliebt, die „Zerbrechlichkeiten“ aus den drei Glashütten rund um Osterwald. Fast 400 Jahre lang bürgte der Name „Lauensteiner Glas“ für Qualität. 1926 wurde die letzte Glashütte geschlossen. Die Geschichte der Glasproduktion geriet immer mehr in Vergessenheit. Seit dem Wochenende aber sind die „gläsernen Spuren“ wieder sichtbar. Eingeweiht wurden drei Glasstelen, die an die glasgeschichtliche Tradition erinnern sollen.

veröffentlicht am 17.10.2010 um 19:00 Uhr
aktualisiert am 01.11.2016 um 00:21 Uhr

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