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Gemüse vom eigenen Bauern - Solidarische Landwirtschaft

Harderode (saw). Bio ist nicht gleich bio: Öko-Äpfel aus Neuseeland haben mit Umweltfreundlichkeit wenig zu tun. Meike Klages bezieht Obst und Gemüse lieber direkt vom Bio-Bauern aus dem Ort. Ihre Familie ist nicht die einzige in Harderode, die mit der „Solidarischen Landwirtschaft“ (SoLaWi) sympathisiert. Beim Modell der Solidarischen Landwirtschaft verpflichten sich Menschen aus der Region, einem bestimmten Hof Gemüse, Obst oder Fleisch abzunehmen. Die Zahl der im Netzwerk Solidarische Landwirtschaft organisierten Höfe habe sich seit 2009 mehr als vervierfacht, sagt Koordinatorin Stephanie Wild, in Weimar. Aktuell gehören bundesweit 43 Solidarhöfe und etwa 40 Initiativen in der Gründungsphase dazu.

veröffentlicht am 17.09.2013 um 14:23 Uhr
aktualisiert am 29.10.2016 um 04:41 Uhr

Sind begeistert von der Gemüsekiste und der Idee, gemeinsam in Harderode ökologische Landwirtschaft zu betreiben: Meike Klages (li.) mit Till, Max und Louisa, Biolandwirtin Marita Vahlbruch (Mi.) und Anke Dylinger im Garten des Biohofes Vahlbruch. Foto: s


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