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Blumen und Schmuck müssen am Kreuz abgelegt werden

Gedenkplatz für Rasengräber

BESSINGEN. Auf dem Friedhof in Besssingen gibt es jetzt einen neuen Gedenkplatz mit Holzkreuz. Hier sollen Angehörige Schmuck und Blumen niederlegen statt direkt auf die Rasengräber.

veröffentlicht am 04.08.2016 um 14:22 Uhr
aktualisiert am 25.10.2016 um 10:29 Uhr

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Der Wunsch nach pflegeleichten Rasengräbern ist auch in der Gemeinde Coppenbrügge spürbar. Viele Menschen wünschen sich mittlerweile eine Erd- oder auch Urnenbestattung „unter dem grünen Rasen“, jedoch nicht anonym, damit der Name und ein Ort der Erinnerung nicht gänzlich verschwinden. So haben die Angehörigen noch einen Platz zum Trauern, müssen sich aber um die Grabpflege keine Gedanken machen, denn die Mitarbeiter der Gemeinde kümmern sich um die Pflege des Rasens.

Problematisch ist jedoch das Ablegen von Grabschmuck auf den Rasengräbern, da damit die Pflege dieser Gräber erheblich beeinträchtigt wird. Die Friedhofssatzung des Flecken Coppenbrügge verbietet das Ablegen von Schmuck oder Blumen direkt auf den Rasengräbern.

Als Kompromiss haben die Bessinger jetzt einen Gedenkplatz nahe den Rasengräbern auf dem Friedhof angelegt, der den Angehörigen einen würdigen Ort bietet, um Blumen, Kränze oder Gestecke für ihre Verstorbenen niederzulegen. Ein Eichen-Holzkreuz ziert den Gedenkplatz. Es wurde von Philipp Haas aus Bessingen gestaltet und gestiftet, die Mitglieder des Heimatvereins kümmerten sich um den Gedenkplatz.red



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