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Maria Kaluzas jüngste Ausstellung zeigt nicht nur neue Schmuckunikate, sondern auch eigene Acryl-Malerei

„Garten des Lebens“

OSTERWALD. Das Frühlingserwachen hat Maria Kaluza inspiriert, neuen Schmuck zu kreieren in zarten, hellen Farben, die Fröhlichkeit ausstrahlen und an Spaziergänge in Wald und Flur erinnern. Als Hommage an die Natur spielt Grün in den aktuellen Arbeiten der Schmuckschamin eine große Rolle.

veröffentlicht am 03.04.2017 um 19:33 Uhr

Maria Kaluza vor dem Bild „Lebenskraft“. Foto: sto
Stolte Christiane

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Christiane Stolte Reporterin
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So erinnert eine Kette mit Chrysopras-Edelsteinen beispielsweise an junges Frühlingsgrün, das nach der langen Winterpause eine besondere Anziehungskraft auf den Betrachter ausübt – weil es ihn beschwingt und ihn in die Leichtigkeit des Seins versetzt.

Ebenso wie eine Kette mit Goldtopas-Edelsteinen, die mit ihrem in Gold gefasstem Anhänger aus changierenden Boulder-Opalen bei Sonnenlicht besonders hübsch anzuschauen ist. In ihrer jüngsten Ausstellung unter dem Motto „Garten des Lebens“ zeigt Maria Kaluza (Maka) aber nicht nur neue Schmuckunikate, sondern auch eigene Acryl-Malerei.

Ihre Frühlingsbilder wirken wie ihr Schmuck heiter und kraftvoll. Mit ihren Arbeiten möchte die Künstlerin die Fülle des „Gartens des Lebens“ aufzeigen. „Wir sind ein Teil dieses Gartens und ziehen jeden Tag unsere Spuren“, erklärte Maria Kaluza den zahlreichen Besuchern der Vernissage am Wochenende. Ihre Arbeiten seien eine Wertschätzung an die Schöpfung. Beispielsweise das Bild mit dem Titel „Lebenskraft“, in dessen Zentrum ein winziger Brillant die Blicke auf sich zieht und der von grünen, kraftvollen Bäumen umgeben ist. Viel Lebenskraft steckt auch in dem Bild „Der kleine Bach“. Der Bach in Osterwald gehört zu den Lieblingsplätzen der Künstlerin. Gern verweilt sie dort, um neue Energie zu tanken.


Die Ausstellung in der Lilienstraße 14 ist zu sehen bis zum 29. Juni 2017, geöffnet ist donnerstags 10 bis 12 Uhr sowie 16 bis 18 Uhr und nach Absprache.

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