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Rat diskutiert Antrag zu Mitfahrgelegenheiten auf den Dörfern

Fragezeichen hinter dem „Roten Punkt“

Coppenbrügge (hen). Vor Ort helfe man sich ohnehin gegenseitig – Thorsten Kellner glaubt nicht, dass der „Rote Punkt“ eine Massenbewegung auslösen wird. Der CDU-Fraktionsvorsitzende im Gemeinderat wollte sich zwar nicht grundsätzlich gegen den von der Gruppe SPD/Grüne/Piraten und Klaus-Dieter Dohme (UWG-FC) gestellten Antrag zur Förderung von Mitfahrgelegenheiten stellen (wir berichteten). Dohme war daran gelegen, noch einmal zu untermauern, dass bei dieser Art des (unentgeltlichen) Fahrdienstes der Versicherungsschutz gegeben sei: „Das wissen nämlich viele nicht.“ Gegenüber der Aktion, wie sie vor über 40 Jahren in Hannover durchgeführt wurde, habe sich das Umweltbewusstsein der Menschen heute vergrößert.

veröffentlicht am 15.12.2012 um 06:00 Uhr
aktualisiert am 29.10.2016 um 22:41 Uhr

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Karl-Heinz Brandt betonte als Sprecher, auch die Gruppe glaube nicht, das Patentrezept gefunden zu haben – doch die Mobilität auf den Dörfern werde auch nicht verbessert, „wenn wir auf den großen Wurf warten“. Er sah sich durch die Informationen von Öffi-Verkehrsplaner Mathias Marschall darin bestätigt. Der hatte im Rat über den aktuellen Sachstand informiert.

Pirat Torben Friedrich bekannte, zunächst kein Anhänger des „Roten Punktes“ gewesen zu sein – er habe sich aber vom Sinn und Zweck überzeugen lassen: „Das erweitert den Horizont der Bürger.“ Nun soll der Antrag im Fachausschuss diskutiert werden.



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