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Es geht um die Zukunft des Wallenser Bades

Folie entfernt: Wie sieht der Boden aus?

Wallensen (gök). Der Verwaltungsausschuss der Gemeinde Salzhemmendorf hatte es in seiner jüngsten Sitzung beschlossen: Dem Trägerverein des Freibades Wallensen war erlaubt worden, die Folie aus dem 50 Meter langen Schwimmerbecken zu entfernen. Erst nach dem Herausnehmen kann festgestellt werden, ob die angedachte Sanierung überhaupt Sinn macht und nicht erst noch der Beton saniert werden müsste.

veröffentlicht am 20.11.2012 um 06:00 Uhr
aktualisiert am 30.10.2016 um 00:21 Uhr

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Schon in der vergangenen Woche hatte Maik Stapel vom Vereinsvorstand an einigen Stellen geprüft, ob man die Folie leicht lösen kann. Jetzt rückten rund 20 freiwillige Helfer an, die die Folie zerschnitten und dann mühsam aus dem Becken entfernten. Darunter wurde zum Erstaunen der Helfer der augenscheinlich sehr gut erhaltene Betonboden freigelegt. „Lediglich an den Seitenwänden gibt es einige Beschädigungen“, so der Vorsitzende Marcus Flügel. In diesen Tagen wird er sich mit der Gemeindeverwaltung in Verbindung setzen, damit sich Experten ein Bild vom Zustand des Betonbodens machen können.

Danach beginnen dann die politischen Beratungen über die Zukunft des Freibades Wallensen. In einer Mitgliederversammlung hatte Marcus Flügel wie berichtet den Mitgliedern eine 250 000 Euro teure Sanierungsvariante vorgeschlagen. Abzüglich der Eigenleistungen haben die Politiker über einen Zuschuss von rund 200 000 Euro zu entscheiden.

Nach 50 Jahren wird die Folie im Hauptbecken des Bades entfernt.

Foto: gök



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