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Dewezet-Experten-Hotline am Freitag von 14 bis 16 Uhr zum Weltparkinson-Tag

Es kann jeden treffen

Coppenbrügge/Hameln. Sie zittern, bewegen sich eckig und steif – wie in Zeitlupe. Parkinson-Patienten erkennt man vor allem an ihren Bewegungsstörungen – aber nicht nur. Die betroffenen Menschen leiden, ihre Angehörigen nicht minder. Parkinson, die bislang unheilbare Erkrankung des zentralen Nervensystems, droht zur Volkskrankheit zu werden.

veröffentlicht am 08.04.2015 um 21:00 Uhr
aktualisiert am 31.10.2016 um 13:02 Uhr

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Matthias Aschmann

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Matthias Aschmann Reporter / Newsdesk zur Autorenseite
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Mit dem Welt-Parkinson-Tag am Samstag wird die heimtückische Krankheit in den Fokus gerückt, um die Öffentlichkeit für dieses Thema zu sensibilisieren. Wissenschaftler gehen davon aus, dass sich die Anzahl der Parkinson-Patienten in den nächsten 20 Jahren weltweit verdoppeln wird. Rund 300 000 Parkinson-Erkrankungen sind allein in Deutschland registriert, jährlich kommen rund 13 000 neue Fälle dazu. Das Fatale: Parkinson kann jeden treffen. Doch wie erkennt man Parkinson schon frühzeitig? Welche Behandlungsmethoden gibt es, was können Angehörige tun, wo gibt es Beratung und Hilfe? Gemeinsam mit dem Krankenhaus Lindenbrunn bietet die Dewezet am Freitag, 10. April, eine Experten-Hotline mit vier kompetenten Ansprechpartnern, die Ihnen, liebe Leserinnen, liebe Leser, zwei Stunden lang zu allen Fragen rund um das Thema Parkinson Rede und Antwort stehen. Die Hotline ist am Freitag von 14 bis 16 Uhr zu erreichen.

Professor Dr. med. Christian Winkler PhD, Chefarzt der Klinik für Neurologie im Krankenhaus Lindenbrunn, ist Ihr fachkundiger Ansprechpartner in allen medizinischen Fragen. Was sind die Symptome der Parkinson-Erkrankung? Kann man den Krankheitsverlauf aufhalten? Welche Medikamente helfen? Auf diese und viele Fragen mehr, weiß Winkler eine Antwort. Er ist am Freitag von 14 bis 16 Uhr unter der Rufnummer 05151/ 200-460 zu erreichen.

Magdalene Kaminski ist Vorsitzende des Bundesverbandes der Deutschen Parkinson Vereinigung mit Sitz in Neuss. Sie war 22 Jahre lang pflegende Angehörige und kennt sich in der Versorgung eines von Parkinson betroffenen Menschen fachmännisch aus. Ihre Erfahrungen machen sie zur kompetenten Ansprechpartnerin für alle Fragen, die mit der Erkrankung einhergehen. Ob Krankenhausaufenthalte, Rezepte oder Schriftverkehr mit Krankenkassen, sie weiß, wovon sie spricht. Ihre Rufnummer: 05151/200-461.

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Professor Dr. Christian Winkler (05151/200-460) ist Chefarzt der Klinik für Neurologie. pr (4)

Melanie Gierke, Parkinson Nurse und Mitarbeiterin im Sozialdienst im Krankenhaus Lindenbrunn, weiß durch ihre langjährige Arbeit als Krankenschwester in der Neurologie und die anschließende Ausbildung zur Parkinson Nurse um alle Fragen und Probleme, die Patienten und Angehörige beschäftigen. Sie arbeitet täglich mit Parkinson-Patienten, führt Testungen durch und begleitet sie im Rahmen der Sozial- und Entlassungsberatung. Dazu zählen unter anderem die Hilfsmittelberatung, die Tagespflege sowie Leistungen der Kranken- und Pflegekassen. Sie ist unter der Rufnummer 05151/200-462 zu erreichen.

Gerrit Hirsch, Therapieverantwortlicher und Leiter der Physiotherapie im Krankenhaus Lindenbrunn, kennt als Leiter der Physiotherapie die Bewegungseinschränkungen, die Parkinson-Patienten haben können, ganz genau. Er berät zu speziellen Therapieangeboten und -möglichkeiten beim Parkinson. Er ist unter 05151/200-463 zu erreichen.



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