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Für die „große Lösung“ muss viel Geld in die Hand genommen werden / Startkapital von Sander

Energieverbrauch der Bäder wird eingedampft

Coppenbrügge (sto). Politik und Verwaltung sind sich einig – das 1975 erbaute Hallenbad ist in seinem jetzigen Zustand nicht mehr lange zu erhalten. „Die Heizung ist überaltert, und es wurden erhebliche Schäden im Dachbereich festgestellt“, nannte Hans-Ulrich Peschka einige bauliche Mängel in der Sitzung des Bauausschusses der Gemeinde Coppenbrügge. Von der Sanierung soll das angrenzende Freibad energetisch profitieren, deshalb werde eine „große bauliche Lösung“ angestrebt. Bereits im kommenden Jahr soll mit der Sanierung begonnen werden, und zwar saisonbedingt Bad für Bad, um eine Schließung der Bäder wegen Bauarbeiten möglichst zu verhindern.

veröffentlicht am 22.12.2009 um 19:00 Uhr
aktualisiert am 01.11.2016 um 16:21 Uhr

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