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Coppenbrügge denkt über weitere Nutzung der bestehenden Anlagen nach / 13 Prozent Maisanbau

Energienachbarn: Biogas trifft Klärschlamm

Coppenbrügge (ist). „Nicht zu fassen“, sagt Horst Wollenberg (77) beim Blick auf Ölpreisentwicklung und Tankanzeige im Heizungskeller seines Hauses an der Heerburg. „Irgendwann haben wir mal neun Pfennige für den Liter und ein warmes Wohnzimmer bezahlt.“ Im Schwimmbad gegenüber gibt es dank Biogas und Blockheizkraftwerk seit Juli Wärme satt für Wasserfreunde zum moderaten Preis. Tonnenweise vergorener Mais (aktuell 10 000 Tonnen) von Coppenbrügger Feldern, der in der ersten Biogasanlage des Fleckens und zwei angeschlossenen Satelliten-Blockheizkraftwerken (BHKW) energetisch genutzt wird, könne dank Kapazitätsreserven der Anlage und mit gutem Gewissen für die Natur noch mehr, stellen Hans-Ulrich Peschka und die Betreiber der Biogasanlage fest. Zum Beispiel Coppenbrügger Wohnzimmer heizen, die bislang an der Pipeline fürs Fossile hängen, jetzt aber direkt an der Biogasleitung zwischen BHKW und Biogasanlage liegen.

veröffentlicht am 20.09.2012 um 06:00 Uhr
aktualisiert am 30.10.2016 um 02:21 Uhr

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