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Sterbliche Überreste von NS-Opfer Werner Wolters beigesetzt – im Beisein der Familie

Ein Abschied, der unter die Haut geht

Hameln-Pyrmont/Lüneburg. Es war keine leichte Reise, die Bärbel Jahn gemeinsam mit ihrer Mutter Renate Wippermann und weiteren Familienangehörigen am Sonntag angetreten ist, eine Reise in die Vergangenheit. „Das ging unter die Haut. Wir haben alle viel geweint“, sagt die Bad Pyrmonterin gestern nach ihrer Rückkehr aus Lüneburg. Dort nahm die Familie an der Einweihung einer Gedenkanlage für Opfer der NS-Psychiatrie teil. Die sterblichen Überreste von zwölf Kinder-Patienten aus Niedersachsen wurden zu Grabe getragen – nach über 70 Jahren. Darunter: Werner Wolters, der Onkel von Bärbel Jahn. Er starb im Alter von vier Jahren.

veröffentlicht am 27.08.2013 um 06:00 Uhr
aktualisiert am 31.10.2016 um 14:25 Uhr

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Kerstin Hasewinkel

Autor

Kerstin Hasewinkel Stv. Redaktionsleiterin zur Autorenseite


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