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Oldendorfer sehen Verbesserungsbedarf im Ort / Punkteabzug wegen Schulschließung befürchtet

Dorf soll schöner werden – mit oder ohne Wettbewerb

Oldendorf (sto). 2008 war Oldendorf als Kreissieger des Wettbewerbs „Unser Dorf hat Zukunft“ hervorgegangen. „Wollen wir uns wieder auf den Weg machen und in diesem Jahr erneut an dem Kreiswettbewerb im Juni teilnehmen?“, fragt Erika Rasch die Bürger. Wenn nichts unternommen werde, plätschere es im Dorf nur so dahin. Von einer Teilnahme an diesem Wettbewerb profitiere der Ort wegen der durchzuführenden Verschönerungsarbeiten allemal. „Auch dann, wenn wir nicht gewinnen“, betont die Vorsitzende des Vereins für Heimatpflege und Grenzbeziehung. Um die Meinung der Bürger zu hören, hatte der Verein zusammen mit dem Ortsrat Oldendorf in das Feuerwehrgerätehaus eingeladen. „Die gute Resonanz bekundet eine intakte Dorfgemeinschaft“, freute sich Eckhard Füllberg. In Oldendorf müsse auf jeden Fall etwas getan werden. Ob mit oder ohne Wettbewerb, so der Ortsbürgermeister. In der nächsten Sitzung des Ortsrats Oldendorf im Februar (ein genauer Termin steht noch nicht fest) soll die Entscheidung für oder gegen eine Teilnahme fallen, da die Anmeldefrist im März ablaufe. Wo es Verschönerungsbedarf im Ort gibt, zeigt eine von Studenten erarbeitete Studie, die bei der Bürgerversammlung präsentiert wurde (und die von der Dewezet bereits vorgestellt wurde). Herbert Bartels gab zu bedenken, dass das Vorhaben der Gemeinde, auch die Grundschule Oldendorf „plattmachen zu wollen“, bei einer möglichen Teilnahme von der Jury mit Punktabzug gewertet werden könnte. „Ich sehe deshalb einer eventuellen Teilnahme mit gemischten Gefühlen entgegen“, betonte der Vorsitzende des Schulfördervereins. Hans-Joachim Tegt-meier meinte, die Oldendorfer sollten wie bei der Renovierung der Kirche auch hier an einem Strang ziehen und sich für ihren Ort einbringen.

veröffentlicht am 26.01.2011 um 19:00 Uhr
aktualisiert am 31.10.2016 um 18:21 Uhr

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