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Kreationen aus Gold und Silber – inspiriert durch Mythen und Symbolik der Naturvölker / Noch einmal im Januar

Dichtes Gedränge im „geschmückten“ Wohnzimmer

Osterwald (sto). Sessel, Stühle, Sofa – alle vorhandenen Sitzgelegenheiten waren besetzt, sogar die Kuschelkissen auf dem Fußboden. Mehr und mehr Gäste drängten ins heimische Wohnzimmer von Maria und Thomas Kaluza, das bald überfüllt war. Viele „Zaungäste“ verfolgten die Ausstellungseröffnung vom Korridor aus. So ist es bei jeder Vernissage in der Lilienstraße 14. Diesmal aber war der Besucherandrang besonders groß, denn die Schmuckdesignerin feierte das 20-jährige Bestehen ihrer Schmuckwerkstatt.

veröffentlicht am 16.11.2009 um 19:00 Uhr
aktualisiert am 01.11.2016 um 18:41 Uhr

Waskhar Schneider (links) und Volker Kaczinksi eröffnen die Auss
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„Viele Menschen haben mich in all den Jahren unterstützt und begleitet. Sie alle sind Teil dieses Jubiläums“, freute sich die Gastgeberin. Eröffnet wurde die Ausstellung „20 Jahre Maka-Galerie“ mit einem nicht alltäglichen musikalischen Vortrag. Waskhar Schneider und Volker Kaczinski kombinierten Didgeridoo, Obertongesang, Monochord und Marimba mit Saxophon und Querflöte.

Die seltenen Klänge noch im Kopf, hatten die Gäste anschließend Gelegenheit, sich die Ausstellung anzuschauen. Maria Kaluza zeigt ihre neuesten Schmuckkreationen. Unikate, in denen sie Gold und Silber mit Edelsteinen, Antiquitäten und Fundstücken verbunden hat.

Inspiriert durch Mythen und Symbolik der Naturvölker tragen Ketten, Broschen und Ringe Zeichen und uralte Symbole, mit denen die Schmuckdesignerin an das alte Wissen wieder anknüpfen möchte. Beispielsweise eine Kette mit dem Titel „Rainbow Spirit“, die aus Gold, Matrixopal, Onyx und synthetischem Elfenbein gearbeitet ist.

Heike Polster aus Passau zeigt in der Ausstellung erlesene Glasunikate. Ihre Schalen und Trinkgläser sind poetisch und zart bemalt mit Vögeln, menschlichen Gesichtern, Feen ähnlichen Wesen oder Symbolen. Die Arbeiten der Künstlerin waren bereits zu sehen in internationalen Ausstellungen, auch in Japan und in den USA.

Bilder einiger Künstler der Galerie, beispielsweise des Australiers Albert Digby Moran, runden die Ausstellung ab, die zu sehen ist bis zum 19. Dezember sowie vom 7. bis 31. Januar 2010.

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