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„Solche Vorhaben sind immer umstritten“ – Betreiber will aber durch Offenheit Akzeptanz erreichen

Deponie weckt Misstrauen: Material ungiftig?

Bisperode (ist). Die Pläne der Hannoverschen Basaltwerke, im Bisperoder Steinbruch nach Abbauende in spätestens drei Jahren eine Deponie einzurichten, bereiten weiterhin Bürgern und Lokalpolitikern vor allem in zweierlei Hinsicht Sorgen. Denn das bedeutet zum einen weiterhin Schwerlastverkehr um Lauenstein und Bisperode über nochmals mindestens 25 Jahre für die Anlieferung von 2,8 Millionen Tonnen gering belasteten mineralischen Deponiematerials. Außerdem herrscht Misstrauen, dass tatsächlich nur gering belastetes Material Deponieklasse 1 (DK1) angeliefert, eingebracht und über Generationen sicher gelagert werden könne. Wir haben daher bei Geschäftsführer Steffen Entrup nachgefragt. „Solche Vorhaben sind erfahrungsgemäß immer umstritten“, sagt Entrup.

veröffentlicht am 21.12.2012 um 20:58 Uhr
aktualisiert am 29.10.2016 um 22:21 Uhr

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