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Deponie weckt Misstrauen: Ist das Material wirklich ungiftig?

Bisperode (ist). Die Pläne der Hannoverschen Basaltwerke, im Bisperoder Steinbruch nach Abbauende in spätestens drei Jahren eine Deponie einzurichten, sorgen weiterhin bei Bürgern und Lokalpolitik für Sorgen. Die Basaltwerke wollen deshalb durch Offenheit für Akzeptanz sorgen.

veröffentlicht am 21.12.2012 um 14:55 Uhr
aktualisiert am 29.10.2016 um 22:21 Uhr

Deponie Bisperode
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Bisperode (ist). Die Pläne der Hannoverschen Basaltwerke, im Bisperoder Steinbruch nach Abbauende in spätestens drei Jahren eine Deponie einzurichten, sorgen weiterhin bei Bürgern und Lokalpolitik für Sorgen. Die Basaltwerke wollen deshalb durch Offenheit für Akzeptanz sorgen.

Zum bedeutet es weiterhin Schwerlastverkehr um Lauenstein und Bisperode über nochmals mindestens 25 Jahre für die Anlieferung von 2,8 Millionen Tonnen gering belasteten mineralischen Deponiematerials. Außerdem herrscht Misstrauen, dass tatsächlich nur gering belastetes Material Deponieklasse 1 angeliefert, eingebracht und über Generationen sicher gelagert werden könne. 



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