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Kriminalkomödie „Arsen & Spitzenhäubchen“ überzeugt Publikum – die meisten Vorstellungen sind ausverkauft

Darsteller inszenieren spannendes Theatervergnügen

Osterwald (sto). Arsen im Holunderwein, „Gelbfieberopfer“ in der Holztruhe, Präsident Roosevelt, der im Keller eine Schleuse für den Panamakanal aushebt, Begräbnisse für zwölf unfreiwillig entschlafene Herren und ein Serienmörder, der an Frankensteins Monster erinnert – Spannung pur im Studiotheater der Osterwaldbühne. Angereichert mit schwarzem Humor und einer großartigen schauspielerischen Leistung der zehn Laiendarsteller erwies sich die Premiere der Kriminalkomödie „Arsen & Spitzenhäubchen“ als ein herrlich inszeniertes Theatervergnügen.

veröffentlicht am 26.11.2012 um 06:00 Uhr
aktualisiert am 30.10.2016 um 00:21 Uhr

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Nicht enden wollender Applaus war der Lohn des Publikums an das Bühnenensemble. Viele der Besucher hatten ein Jahr lang auf das „giftige Vergnügen“ gewartet, das bereits in der vergangenen Saison auf die Bühne gebracht worden war. „Wegen der großen Nachfrage haben wir es wieder aufgelegt“, so Vorsitzende Solveig Everding.

Das Stück ist zu sehen bis zum 29. Dezember. Die meisten Vorstellungen sind bereits ausverkauft. Eine telefonische Anfrage unter 05153/96069 lohnt sich aber trotzdem, denn es gibt noch Restkarten. Wer trotzdem leer ausgeht, kann sein Glück bei „Love Letters“, dem zweiten Winterstück, versuchen. Es ist zu sehen vom 4. bis zum 12. Januar.

Wie in der vergangenen Saison wurde „Arsen & Spitzenhäubchen“ auch diesmal von Claudia Höflich und Marc Telgheder inszeniert. Auch die Darsteller sind dieselben. Einziger „Neuling“ ist Harald von Oesen. Er wechselt sich in der Rolle als Polizist O‘Hara mit Stephan Nickel ab. Wer das Stück bereits im vergangenen Jahr gesehen hat, wird auch diesmal nicht enttäuscht. Im Gegenteil, denn die Darsteller sind um ein weiteres Stück „gewachsen“.



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