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Coppenbrügge ist sich mit Stadtwerken einig

Coppenbrügge (tk). Der Beitritt des Flecken Coppenbrügge zu den Stadtwerken Weserbergland ist perfekt. Schon vor Wochen hatte der Rat über das Thema diskutiert, es aber vorerst verschoben. Denn kurz vor Beitrittsbeschluss hatte der Energieanbieter e.on ein Angebot vorgelegt, um in der Region eine Energieagentur aufzubauen. Dieses Angebot wollte der Rat erst prüfen und die Vorteile vergleichen.
 Nun hat der Rat gestern die Weichen gestellt und den Stadtwerken Weserbergland ihr „okay“ gegeben.

veröffentlicht am 26.03.2009 um 19:00 Uhr
aktualisiert am 02.11.2016 um 10:21 Uhr

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Coppenbrügge (tk). Der Beitritt des Flecken Coppenbrügge zu den Stadtwerken Weserbergland ist perfekt. Schon vor Wochen hatte der Rat über das Thema diskutiert, es aber vorerst verschoben. Denn kurz vor Beitrittsbeschluss hatte der Energieanbieter e.on ein Angebot vorgelegt, um in der Region eine Energieagentur aufzubauen. Dieses Angebot wollte der Rat erst prüfen und die Vorteile vergleichen.
Nun hat der Rat gestern die Weichen gestellt und den Stadtwerken Weserbergland ihr „okay“ gegeben. Peschka bezeichnet den Entschluss als richtungsweisende Entscheidung für Coppenbrügge und erkennt viele Vorteile darin.
Zuvor hatte es zwischen der Gemeinde und den Stadtwerken wesentliche Nachbesserungen und Veränderungen im Vertrag gegeben. Dass bestätigt auch Helmut Zeddies (FDP): „Eigentlich sollte der Vertrag bereits vor fünf Wochen beschlossen werden. Da hatten wir noch Änderungswünsche.“ Die sind erfüllt worden, deshalb konnte die FDP ohne Bedenken zustimmen. Zunächst sollten die Kommunen nur 49 Prozent Anteil haben. Das wurde geändert, Kommunen und die Stadtwerke halten jeweils 50 Prozent, sind damit gleichberechtigt. Der zweite kritische Punkt war die Beteiligung an Investitionen. Der Vertrag sieht nun vor, dass Kommunen nicht nachfinanzieren müssen. Karl-Heinz Brandt ,Fraktionsvorsitzender der SPD, hält den Schritt zu einer Kooperation auf Grundlage, der im Gemeinderat getroffen Vorbereitung, für „logisch“, macht aber darauf aufmerksam, dass die Beziehung zwischen den Stadtwerken und der im Landkreis mehrheitlich geforderten Einrichtung noch nicht ganz geklärt ist.



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