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,,Bürgerbusse könnten wie freiwillige Feuerwehren werden"

Coppenbrügge (hen). ,,Herkömmlicher Linienverkehr lässt sich in bestimmten Zeiten und Räumen nicht mehr wirtschaftlich gestalten, so dass man mit alternativen Bedienungsformen versucht, eine Restmobilität auch unter strengen wirtschaftlichen Randbedingungen zu erhalten." Das sagt Gerhard Löcker, der bis zum Jahr 2000 als Geschäftsführer der KVG/VHP in Hameln tätig war, und im Expo-Jahr zur Üstra Hannover wechselte, dem kommunalen Verkehrsunternehmen der Landeshauptstadt, im Dewezet-Interview. Heute arbeitet er als Berater im Nahverkehr und bildet als Hochschullehrer unter anderem an der TU Braunschweig angehende Ingenieure für den ÖPNV aus. Aufgrund seiner langjährigen Erfahrungen auf diesem Gebiet hat er jetzt gemeinsam mit zwei weiteren Hochschullehrerkollegen vom Bundesverkehrsminister den Auftrag zur Untersuchung der künftigen Nahverkehrsversorgung der Fläche im Rahmen eines Forschungsvorhabens erhalten, weil es in vielen Bereichen gilt, einer weiteren „Entleerung“ entgegenzuwirken. Im Bürgerbus sieht er viel Potenzial -  sie könnten sich ähnlich wie die freiwilligen Feuerwehren entwickeln. Das ganze Interview lesen Sie im Print.

veröffentlicht am 26.12.2013 um 14:46 Uhr
aktualisiert am 28.10.2016 um 22:21 Uhr

Bürgerbus
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