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Maria Kaluza stellt neue Kreationen unter dem Motto „In der Mitte sein“ aus

Blick in andere Dimensionen

OSTERWALD. In ihren Schmuckunikaten und Bildern verbindet Maria Kaluza das Wissen alter Kulturen mit dem forschenden Geist der Gegenwart. Auf diese Weise möchte die Künstlerin den Blick des Betrachters in die vielschichtigen Dimensionen des Seins erweitern. Seit 1975 arbeitet Maria Kaluza in ihren Bildobjekten und seit 1988 auch in ihrer Schmuckgestaltung mit Bildern und Symbolen.

veröffentlicht am 14.11.2018 um 16:37 Uhr

Schmuckunikate und Bilder von Maria Kaluza weisen eine ganz eigene Symbolik auf, die erst bei näherem Betrachten offensichtlich werden. Foto: STO

Autor:

Christiane Solte
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Mythen und Symbolik der Naturvölker beeinflussen ebenso ihre künstlerische Arbeit wie archetypisches Wissen und Erfahrung. Auch die Exponate ihrer jüngsten Ausstellung mit dem Titel „In der Mitte sein“ sind geprägt von Symbolen, die erst bei näherem Betrachten offensichtlich werden.

„Die innere Mitte eines Menschen sorgt für Ruhe und Gelassenheit im täglichen Leben“, erklärt Maria Kaluza. Kunst sei ein gutes Medium, innezuhalten, Stress und Kummer abzubauen und der Harmonie wieder Raum zu geben. Ihre Schmuckunikate tragen Zeichen und Symbole in Gold und Silber und sind mit leuchtenden Steinen verbunden. Die Symbolik ist das Herz von Ketten, Colliers und Ringen. Aber auch auf ihren Acrylbildern setzen Symbole ein Zeichen der inneren Mitte. Sie sind der Schlüssel für eine Botschaft, die die Künstlerin dem Betrachter vermitteln, aber nicht aufzwingen möchte. „Jeder kann die Botschaft auf seine Weise interpretieren“, betont die Künstlerin.

Maria Kaluza – kurz Maka – hat ihre Arbeiten bereits in 220 Ausstellungen im In– und Ausland gezeigt. Sie habe bei Schamanen und Heilern aus aller Welt alternative Heilmethoden und gelebte Spiritualität kennengelernt, beides beeinflusse ihre Schmuck- und Heilarbeit.

Foto: STO


Die Ausstellung „In der Mitte sein“ in der Lilienstraße 14 in Osterwald ist zu sehen bis zum 20. Dezember, und dann wieder vom 10. bis 31. Januar 2019. Öffnungszeiten der Galerie: donnerstags 10 bis 12 Uhr und 16 bis 18 Uhr sowie nach Vereinbarung.



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