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Polizei und Rettungsdienste proben für Großlagen

Bei Massenunfällen haben Notärzte einen schweren Job

Lauenstein. Mit einer von der Polizei initiierten Großübung haben am Samstag Feuerwehr, DRK, THW und Polizeibeamte ihre Zusammenarbeit geprobt. Dazu wurde ein dramatisches Szenarium aufgebaut: Auf der Landesstraße 425 bei Lauen-stein soll ein Linienbus an einem unbeschrankten Bahnübergang mit einem Güterzug zusammengestoßen sein. Der vordere Teil des Busses ist zerstört. Ein Waggon des Zuges, in ihm werden gefährliche Güter transportiert, ist stark beschädigt. Aus darin geladenen „Big-Behältern“ läuft flüssiges Gefahrgut aus, ein 1000 Liter fassender Behälter liegt auf dem Übergang. Von den 37 Businsassen kommen sieben Personen ums Leben, darunter der Busfahrer, die anderen erleiden zum Teil schwere Verletzungen.

veröffentlicht am 19.05.2014 um 06:00 Uhr
aktualisiert am 31.10.2016 um 15:07 Uhr

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Frank Neitz

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Frank Neitz Reporter / Fotograf zur Autorenseite


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