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Öffis starten Modellversuch in Coppenbrügge: Kleinere Fahrzeuge werden ab Februar eingesetzt

Bei Anruf Bus – auf dem Dorf bald die Lösung?

Coppenbrügge (hen). Da dürften sich Öffi-Chef Carsten Busse und die Fahrgäste im Raum Coppenbrügge einmal einig sein: „Sehr erfreulich“ nennt der Geschäftsführer, dass die Landbewohner die Anfang August vollzogene Änderung der Buslinie 50 durch eine entsprechende Nutzung belohnen. Und dafür gibt es jetzt gleich zwei Belohnungen für die Coppenbrügger: Einmal werden einige Haltestellen auf Vordermann gebracht, zum anderen testen die Betreiber des Öffentlichen Personennahverkehrs den Einsatz kleinerer Busse, die zusätzlich zum bisherigen Schulbusverkehr eingesetzt werden sollen. In Ortsteilen mit wenigen Busnutzern sollen die per Anruf die gewünschte Haltestelle anfahren. „Ein Versuchsballon für die gesamte Region“, sagte Busse in der Sitzung des Coppenbrügger Gemeinderates in Brünnighausen; der Probebetrieb soll vom neuen Schulhalbjahr ab Februar für ein halbes Jahr laufen. Dass sich auch kreisweit etwas im Angebot verändern soll, ist für Busse klar; bei dem Test geht es um das Wie.

veröffentlicht am 10.12.2009 um 19:00 Uhr
aktualisiert am 01.11.2016 um 17:21 Uhr

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