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Begeisterter Jubel für die kreativen Seifenkisten

Dörpe (ist). Die einen jagten in der Badewanne – allerdings ohne Schaumberge und Stöpsel – die Kirschallee hinunter. Den anderen genügten acht Bretter, ein paar Schrauben und ausrangierte Kettcarräder. Dirk und Sohn Lennart aus Eime, mit drei und sieben Jahren Seifenkistenerfahrung waren erfolgreich im windkanalfreundlichen, weil stromlinienförmigen Roadrunner aus gelber Spanplatte unterwegs. Das „Yellow Submarine“ aus der Werft in Dörpe war mit sichernder Reling und Seemannsliedern aus dem Recorder am Kiel gut ausgerüstet.

veröffentlicht am 04.10.2009 um 15:36 Uhr
aktualisiert am 01.11.2016 um 21:21 Uhr

seifenkiste
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Die Design- und Kreativitätsvielfalt hätte auch beim zweiten Dörper Seifenkistenrennen kaum größer und für die über zweihundert Zuschauer an der gut abgesicherten Strecke nicht amüsanter sein können: Riesenstimmung an der Kirschallee, begeisterter Jubel für jede der 19 Crews, die in diesem Jahr die Abfahrt wagten.

Der Große Preis von Dörpe verlief für Piloten und Organisatoren ohne folgenschwere Unfälle und Pannen und konnte so sicher zu Tal, Bachbrücke und Siegerpodest rattern. Es konkurrierten bewährte Erfolgsmodelle aus dem Vorjahr, Lastminute Sparmodelle von Sperrmüll oder Speicher und schnittige Edelkarossen von großer Handwerkskunst. Erstmalig waren auch auswärtige Rennställe am Start.

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