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Schützenverein Coppenbrügge schießt mit Pfeilen auf Kunststoff-Bisons / Im Norden einzigartig

Auf Großwildjagd am Ith

Coppenbrügge. Die Großwildjagd mit Pfeil und Bogen in den Weiten der nordamerikanischen Prärie ist dem Karl-May-Roman längst entwachsen: Immer häufiger sieht man in den letzten Jahren Bogenschützen des Schützenvereins Coppenbrügge (SV) mit Köcher und Adlerauge „bewaffnet“ durch das Freizeitareal am Ithkopf pirschen. Dabei geht es den „Rothäuten“ hierzulande, anders als ihren Vorreitern auf der anderen Seite des Erdballs, nicht um die lebensnotwendige Fleischbeschaffung, obwohl sie ähnliche Jagdmethoden haben: Die traditionellen Bogenschützen des SV schießen ohne Hightech-Bogen und Zielgerät auf dreidimensionale, gänzlich unbekömmliche Kunststofftiere.

veröffentlicht am 04.04.2013 um 06:00 Uhr
aktualisiert am 29.10.2016 um 16:21 Uhr

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Autor:

Ingrid Stenzel


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