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Im Landkreis Hameln-Pyrmont geraten Politik und Hannoversche Basaltwerke wegen einer Deponie aneinander

Angst vor Gift

Coppenbrügge. Die Errichtung und der Betrieb einer Deponie der „schadstoffunbelasteten“ Klasse DK 1 sei nach reiflicher Überlegung und Abwägung ohne Zweifel die beste aller Möglichkeiten zur Rekultivierung des Kalksteinbruchs Bisperode nach Abbauende im Jahr 2016. Die dem Bauausschuss der Gemeinde Coppenbrügge im Landkreis Hameln-Pyrmont und dem Ortsrat Bisperode vorgetragene „feste Überzeugung“ von Stefan Entrup, Geschäftsführer der Hannoverschen Basaltwerke GmbH & Co. KG, die den Abbau seit mehr als 50 Jahren betreibt, stößt bei den Vertretern von SPD und Grünen auch nach zweijähriger Diskussion auf heftige Skepsis.

veröffentlicht am 05.12.2014 um 06:00 Uhr
aktualisiert am 28.10.2016 um 00:41 Uhr

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Autor:

Ingrid Stenzel


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